Vor einer Kundgebung der Partei DIE RECHTE am 2. September 2016 in der Dortmunder Nordstadt wurde ein Passant, den Linksextremisten der „rechten Szene“ zurechnen, von einer größeren Personengruppe bedroht, die offenbar dabei war, einen Angriff vorzubereiten. Um die Angreifer abzuschrecken, zog die betroffene Person seinerzeit ein Taschenmesser, wie Filmaufnahmen des linken Journalisten Marcus Arndt belegen – nicht zu sehen sind auf diesen Filmaufnahmen selbstredend die Drohgesten der potentiellen Angreifer. Eigentlich wäre dieser Vorfall wohl als Geplänkel untergegangen, hätten nicht Linksextremisten und ihre gefällige Systempresse versucht, eine „Messerbedrohung“ von friedlichen, linken Gegendemonstranten herbeizureden und – wenig verwunderlich – auch in einen Zusammenhang mit der Partei DIE RECHTE zu bringen. Das ehemalige Piratenpartei-Mitglied Daniel Schwerd, bis Mai 2017 noch Abgeordneter im nordrhein-westfälischen Landtag und jüngst zur Linkspartei gewechselt, stellte sogar eine parlamentarische Anfrage, die mittlerweile durch die Landesregierung beantwortet wurde (hier nachzulesen) und belegt, daß einmal mehr Opfer und Täter verdreht werden sollten. Selbst nach Polizeiangaben war kein strafbares Verhalten des Betroffenen festzustellen, lediglich eine Grußgeste, die später erfolgte, wäre ggf. ein Kühnen-Gruß und Gegenstand eines später eingeleiteten Ermittlungsverfahrens. Vielmehr sah sich der angebliche Messer-Droher selbst einem bevorstehenden Angriff ausgesetzt.

Teilweise vermummte Personengruppe setzte zum Angriff an

Die Landesregierung nimmt zu dem Vorfall, unter Berufung auf Dortmunder Polizeikreise, eindeutig Stellung und widerlegt die linken Darstellungen:

Durch die eingesetzten Beamten wurde abgesetzt von der Versammlung im Bereich der Bornstraße eine drohende Auseinandersetzung zwischen dem G. und einer 20- bis 30-köpfigen Gruppe von Angehörigen des linken Spektrums festgestellt. Spätere Ermittlungen ergaben, daß G. sich auf dem Weg zu seiner Wohnanschrift befand und keine Absicht hatte, an der dargestellten Versammlung der Partei „Die Rechte“ teilzunehmen.

Die Gruppe bewegte sich verbal provozierend in die Richtung des G. und einer weiblichen Begleitperson, wobei ein Teil sich vermummte bzw. Handschuhe anzog. Die Personengruppe konnte durch die eingesetzten Kräfte auf Distanz gehalten werden. In dieser Phase zog G. ein Taschenmesser aus der Hosentasche, das er ausgeklappt am ausgestreckten Arm neben seinem Oberschenkel hielt. Drohbewegungen in Richtung der Gruppe wurden nicht unternommen. Durch die eingesetzten Beamten wurde der G. aufgefordert, das Messer fallenzulassen. Seine Begleiterin reagierte jedoch unmittelbar, nahm das Messer an sich und steckte es in ihre Tasche. Das Messer wurde durch die Einsatzkräfte in Augenschein genommen und es wurde festgestellt, daß es sich nicht um einen verbotenen Gegenstand nach dem Waffengesetz handelte. Aufgrund der aufgeheizten Stimmung wurde der G. zur Deeskalation der Situation aufgefordert, die nahegelegene U-Bahn-Anlage „Brunnenstraße“ zu betreten und sich damit aus dem Sichtbereich der Angehörigen des linken Spektrums zu bewegen.

Damit wird nicht nur eindrucksvoll und deutlich widerlegt, daß die Linksextremisten einmal mehr Opfer gewesen sein wollen (und vielmehr zum Angriff auf einen Passanten mit politisch mißliebiger Gesinnung ansetzen), sondern auch dem Versuch, den Vorfall überhaupt in einen Zusammenhang mit dem Demonstrationsgeschehen zu setzen, eine Abfuhr erteilt. Festzuhalten bleibt letztendlich, daß Antifaschisten einmal mehr in maßloser Selbstüberschätzung ein Echo erzeugt haben, dem sie anschließend nicht gewachsen waren und in die üblichen Hilfeschrei-Reflexe verfielen, bei denen die – ansonsten verhaßte – Polizei kritisiert wird, Antifaschisten ihre Rundum-Sorglos-Pakete für risikolose Bedrohungen und Körperverletzungsversuche verwehrt zu haben.

Quelle: DortmundEcho

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