Abteilung Humor: NetzDG führt zu Sperrung von Robert „Korallenherz“ Rutkowski bei Twitter

Wenn Linke ihre eigene Medizin schlucken müssen, kommt doch manchmal ein Lächeln auf die Lippen. Aktuellster Fall: Das soziale Netzwerk „Twitter“ hat einen der bekanntesten Dortmunder Antifa-Aktivisten gesperrt, nachdem dieser gegen die Entscheidung der Essener Tafel, vorläufig nur noch deutsche Kunden akzeptieren zu wollen, wüst gepoltert hatte. Nach etlichen Beschwerden wurde der Account „Korallenherz“, der seit seinem Bestehen 155.000 Tweets (!) verbreitet hat und vom ehemaligen Piratenpartei-Politiker Robert Rutkowski betrieben wird, für mehrere Tage gesperrt. Dieser ist selbstredend empört und beschwert sich auf einem Internetblog über die Zensur seines Accounts, während Rutkowski in der Vergangenheit Löschungen und Sperrungen politisch rechtsgerichteter Internetseiten bzw. Nutzerprofile hämisch kommentierte. Nun, irgendwann ist jeder selbst betroffen: In der realen Welt holt die Politiker der offenen Grenzen die ein oder andere Antifaschistin im Rahmen praktischer Erfahrungswerte ein und im virtuellen trifft das Netzwerkdurchsetzungsgesetz dann auch den Chef-Twitterer der Antifa Dortmund. Fraglich bleibt nur, ob in beiden Fällen die Augen geöffnet werden, solche Zustände abzulehnen oder das linksextreme Weltbild so unerschütterlich ist, daß solche Praktiken eben als kleines Opfer im „Kampf gegen Rechts“ hingenommen werden.

Fortsetzung folgt?! Es bleibt spannend!

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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