Nein, an Geld mangelt es Bund, Land und Kommunen wahrlich nicht, wenn es darum geht, den organisierten Bevölkerungsaustausch im Rahmen der Asyleinwanderung voranzutreiben: Ganze 65 Millionen Euro sind im städtischen Haushalt für die Versorgung von Asylanten vorgesehen, ein Betrag, der fast so hoch wie das jährliche Defizit ist. Das Land NRW zeigt sich aktuell in Geberlaune und hat angekündigt, der Stadt Dortmund 6 Millionen Euro zu spendieren, die ebenfalls der Betreuung von Asylanten zugutekommen sollen, wie der Lokalsender „Radio 91.2“ berichtet. Wer unter anderem in den Genuß solcher Leistungen kommt, weiß derweil die Bundespolizei zu berichten.

Asylant reißt zum dritten Mal Türkeifahne am Hbf ab

Finanziert wird beispielsweise ein 20-jähriger Asylbewerber aus Syrien, der mutmaßlich kurdische Wurzeln hat und seit Ende Mai 2016 alleine drei Mal in Erscheinung getreten war, weil er eine Türkeifahne, die im Rahmen einer Europameisterschaftsaktion am Dortmunder Hauptbahnhof befestigt ist, herunterriß – zuletzt stellten ihn Polizeibeamte am Montag (20. Juni 2016). Die Beharrlichkeit, mit welcher dieser Asylbewerber in Deutschland Straftaten begeht (und zugleich zeigt, wie fremde Konflikte auf deutschen Boden importiert werden), ist wahrlich kein Einzelfall. Statt den Mann jedoch konsequent in seine Heimat zurückzuführen, verweilt der Intensivstraftäter weiter in Deutschland, momentan immerhin in einer psychiatrischen Einrichtung. Perfide, aber auch bezeichnend für den Zustand der Bundesrepublik, ist jedoch, daß die Fahne mittlerweile abgehangen wurde: Um weitere Unruhe (gemeint sind Sachbeschädigungen) zu vermeiden und nicht etwa, weil die Türkei geographisch nicht zu Europa zählt, gezeigt werden demnach nur noch 23 EM-Teilnehmer. Ein Kniefall vor einem kriminellen Ausländer, wie er bezeichnender nicht hätte sein können!

Quelle: DortmundEcho

Bild: Margot Kessler / pixelio.de

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