Ab Montag (18.12.) Fahndung nach G20-Randalierern!

Die Hamburger Polizei startet ab Montag (18. Dezember 2017) eine großangelegte Internetfahndung nach Linksextremisten, die im Juli 2017 rund um den G20-Gipfel in Hamburg randaliert hatten und bisher noch nicht identifiziert werden konnten. Dazu sollen ab dem späten Vormittag hunderte Videos und Bildsequenzen auf einem eigens dafür eingerichteten Portal veröffentlicht werden.

Auch für interessierte Dortmunder lohnt sich ein Blick: Aus der Westfalenmetropole sind etwa 50 Personen zu den Antifa-Camps, sowie etwa 100 Personen (darunter auch viele Vertreter kurdisch-kommunistischer Gruppen) zur Großdemonstration am G20-Samstag gereist. Gut möglich, daß der ein oder andere Antifaschist in der Fahndungsliste zu finden ist. Die lokale Antifa-Gruppe „Autonome Antifa 170“, die sich erst am Freitag (15. Dezember 2017) mit einem peinlichen Tweet wieder selbst blamierte, tobte sich seinerzeit auch in Hamburg aus und ist offenbar bereits in Panik verfallen, auf ihrem Twitter-Account werden Tipps für Personen gegeben, die sich auf den Fahndungsbildern wiedererkennen. Offenbar herrscht bei der anderen Feldpostnummer bereits gehöriges Muffensausen!

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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