300 statt 5000: Zweite Runde von „Black live matters“ wird in Dortmund zum Reinfall

Der Hype ist vorbei und die Menschen bleiben fern: Nachdem eine erste Kundgebung, die unter dem Motto „Black live matters“ stand und die Vorgänge aus den USA zur politischen Stimmungsmache in Deutschland nutzte, Anfang Juni 2020 noch etwa 5000 Demonstranten anlockte, fanden sich zur zweiten Runde am Samstag (4. Juli 2020) nur noch etwa 300 Linksextremisten auf dem Hansaplatz ein. Die Veranstalter hatten im Vorfeld „mindestens 2000“ Teilnehmer erwartet, aber wohl deutlich mehr erhofft. Nur: Daraus wurde nichts. Nach dem Vorfällen der „Stuttgarter Partyszene“ hat sich das politische Klima in Deutschland wieder ein Stück gewendet und vielleicht ist auch dem ein oder anderen Demonstranten im Laufe des letzten Monats ein Licht aufgegangen. Übrig bleibt ein harter Kern, der sich insbesondere aus Antifa-Aktivisten, sowie SPD- und Grünen-Anhängern zusammensetzt. Selbst die „Ruhr Nachrichten“ schätzen die Teilnehmerzahl lediglich auf 500, wenngleich ein entsprechendes Foto in deren Artikel allenfalls die Hälfte der Teilnehmer zeigt. Und, als ob das noch nicht genug wäre, versagte bei der Veranstaltung auch noch die Technik, der Beginn erfolgte erst mit starker Verzögerung. Es bleibt zu hoffen, dass nach diesem Reinfall die Demoserie der vermeintlichen Rassismusgegner, die tatsächlich ihrem antiweißen Rassenhass oftmals freien Lauf lassen, beendet ist – ansonsten wird es beim nächsten Mal wohl zweistellig.

 

DIE RECHTE/KV Dortmund-Dortmund Echo.

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