12. März 1945: Würdiges Gedenken am 73. Jahrestag der alliierten Terrorangriffe auf Dortmund

12. März 1945: Würdiges Gedenken am 73. Jahrestag der alliierten Terrorangriffe auf Dortmund

Die selbsternannte Zivilgesellschaft hat diesen Tag vergessen, auch andere politische Akteure erinnern nicht (mehr) an das Leid, welches unserer Stadt und seinen Bewohnern vor 73 Jahren angetan wurde – lediglich die nationale Opposition gibt jährlich die Flamme der Erinnerung weiter. Auch am 12. März 2018 fanden sich Aktivisten der Partei DIE RECHTE an einem Ehrenmal zusammen, um anläßlich des Jahrestages den Terrorangriffen zu gedenken, mit denen über 90 Prozent der Dortmunder Innenstadt in einer Phase zerstört wurden, in welcher der Krieg schon längst entschieden war und es keine militärische Rechtfertigung für die Ermordung tausender Dortmunder, zumeist Frauen, Kinder und Greise an der Heimatfront, gegeben hat. Während Gutmenschen und andere Linksextremisten fast wöchentlich zu einseitigen Mahn- und Gedenktagen aufrufen, sind solch schreckliche Vorfälle in unserer Stadtgeschichte offenbar von weiten Bevölkerungsteilen vergessen.

Gedenken ist auch eine Mahnung für die Zukunft

Keine Fahne weht auf Halbmast, keine Politiker oder städtische Vertreter legen Blumen nieder: Deutsche Opfer haben für „unsere“ Volksvertreter offenbar keinen Wert. Umso wichtiger ist es, diesem antideutschen Zeitgeist zu trotzen und würdig zu gedenken. Während der diesjährigen Erinnerungszeremonie sprachen zwei Aktivisten, die einerseits das Leid der Bevölkerung beschrieben, das die britischen Bomber über Dortmund brachten, sowie andererseits dazu aufriefen, diese schrecklichen Taten als Ansporn für die zukünftige politische Betätigung zu nehmen: Was sind schon ein paar Repressionen, verglichen mit Terrorbombardement, Sprengminen der Luftmörder oder – wie bei der Bombardierung Dresdens im Februar 1945 – der systematische Einsatz von Brandbomben. Mit dem Absingen des Liedes vom treuen Kameraden sowie einer Gedenkminute endete das Gedenken 2018. Bereits zuvor fand im übrigen im Stadtteil Kirchlinde eine Gedenkaktion der „Aktionsgruppe Dortmund-West“ statt, über die auf dem Blog der Aktivisten separat berichtet wird – für die nächsten Jahre bleibt zu hoffen, daß es in vielen Stadtteilen kleine Gedenkaktionen gibt, welche den 12. März wieder in das Bewußtsein der Dortmunder Bevölkerung rufen. Diejenigen, die seinerzeit einen Vernichtungskrieg gegen das deutsche Volk führten, sind noch heute auf der ganzen Welt als Kriegstreiber federführend, wenn es darum geht, souveräne Staaten durch imperialistische Kriegstreiberei einzuschränken, sie zu besetzen und / oder Fremdherrschaften zu installieren. Somit ist jede Form der Erinnerung automatisch auch eine Verpflichtung für die Zukunft – eine Verpflichtung, sich nicht mit diesen Zuständen abzufinden, sondern Widerstand zu leisten!


Würdige Erinnerung: Dem antideutschen Zeitgeist zum Trotz!


12. März 1945: Kein Vergeben, kein Vergessen!

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

Kommentar schreiben

Your email address will not be published.