Jahresrückblick über die Aktivitäten der Partei DIE RECHTE (2. Halbjahr)

Die verschiedenen Aktionen unserer Partei, insbesondere in unseren „Hochburgen“ Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg, waren in diesem Jahr wieder so zahlreich, daß wir sie unmöglich alle aufzählen können. Deshalb beschränken wir uns in diesem Jahresrückblick darauf, unseren Lesern nochmal einige herausragende Ereignisse dieses Jahres in Erinnerung zu rufen. Hier nun der Überblick über die Monate Juli bis Dezember.

Juli:

Auch im Sommer- und Urlaubsmonat Juli führten wir zahlreiche kleine, dezentrale Aktionen durch, zum Beispiel Infostände in Dortmund und Flugblatt-Aktionen im Rhein-Erft-Kreis. Die staatlichen Repressionen ließen hierbei auch nicht nach, so störte zum Beispiel ein Polizei-Großaufgebot eine private Feier von Mitgliedern und Unterstützern der Partei DIE RECHTE in Dortmund-Dorstfeld. Mitte Juli konnte unser baden-württembergischer Landesverband nach dem Sammeln von über 2.000 Unterstützungs-Unterschriften seinen Wahlvorschlag für die Bundestagswahl einreichen.

August:

Nach dem Einreichen der erforderlichen Unterstützungs-Unterschriften begann schließlich Anfang August der eigentliche Bundestagswahlkampf in Baden-Württemberg unter dem Motto „Heimat schützen, Familie fördern, Identität bewahren“, wozu auch entsprechende Wahlplakate angefertigt wurden. Einer der Höhepunkte im Monat August war sicherlich die Demonstration in Spandau zum Thema „Mord verjährt nicht“ anläßlich des 30. Todestages von Rudolf Heß, an der sich unsere Partei mit mehreren Reisebussen beteiligte. Auch parteieigene Versammlungen wurden im August durchgeführt, zum Beispiel eine Demonstration in Alzey zum Thema „Konsequent für deutsche Interessen!“ und eine Kundgebung in Dortmund gegen Organisationsverbote. Ende August wurde schließlich unser Landesverband Hessen wiederbelebt und hat seine Tätigkeiten aufgenommen.

September:

Der September stand für unsere Partei in Baden-Württemberg ganz im Zeichen der Bundestagswahl. Trotz begrenzter personeller und finanzieller Mittel führte der baden-württembergische Landesverband einen ausgezeichneten Wahlkampf, beispielsweise mit einer Kundgebungstour durch vier Städte, Kundgebungen in Eppingen und Pforzheim, einer weiteren Kundgebungstour in Waghäusel und Bruchsal, zahlreichen Infoständen sowie großflächigen Plakat- und Verteilaktionen. Auch ein eigenes 25-Punkte-Wahlprogramm wurde der Öffentlichkeit vorgestellt. DIE RECHTE bekam am 24. September schließlich 2.054 Zweitstimmen, wobei wir zwar unter „ferner liefen“ landeten, was angesichts des aktuellen Höhenfluges der AfD und der undemokratischen Fünf-Prozent-Hürde aber auch nicht anders zu erwarten war. Jedenfalls haben wir uns auch im „Ländle“ bekannter gemacht und die Bürger wissen, daß mit uns auch in der Zukunft zu rechnen sein wird.

Oktober:

Zum Tag der deutschen Teilwiedervereinigung demonstrierten am 3. Oktober rund 50 Nationalisten auf dem Platz der Deutschen Einheit in Dortmund und mit der Gründung eines DIE RECHTE-Stützpunktes in Unna schritt der Strukturaufbau weiter voran. Vor den Gerichten konnten erneut wichtige Erfolge erzielt werden: Das Verfahren gegen einen Parteifunktionär aus Hamm, der an einem Infostand Zivilcourage gezeigt hatte und gegen gewalttätige Ausländer eingeschritten war, wurde in zweiter Instanz vor dem Landgericht Dortmund eingestellt. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen rüttelte erneut am Ohrfeigenbaum der Dortmunder Polizei und erklärte sowohl einige Demo-Auflagen als auch das Verbot einer Spontandemonstration für rechtswidrig. Auf dem Bundesparteitag Ende Oktober wurde es schließlich richtig turbulent: Der gerade erst in seinem Amt als Parteivorsitzender bestätigte Christian Worch verließ den laufenden Parteitag, da er einen „Volksgemeinschafts-Antrag“ aus juristischen und politischen Gründen nicht mittragen wollte und erklärte schließlich zum 1. November seinen Rücktritt.

November:

Trotz der unvorhergesehenen Entwicklung nahm der Bundesvorstand, nun unter der Leitung des kommissarischen Parteivorsitzenden Christoph Drewer, seine Arbeit auf und richtete als eine der ersten Amtshandlungen einen parteieigenen Materialdienst ein, über den sich Mitglieder und Unterstützer mit Plakaten, Aufklebern und Flugzetteln versorgen können. Mit der Gründung des Kreisverbandes Main-Kinzig konnten auch unsere Parteistrukturen in Hessen weiter ausgebaut werden. Der von der Partei DIE RECHTE organisierte Europa-Kongreß Anfang November im Ruhrgebiet setzte ein starkes Signal für die Einigkeit der europäischen Nationalisten. Natürlich beteiligten sich auch in diesem Jahr wieder Parteiaktivisten an dem Gedenkmarsch für die Opfer der Rheinwiesenlager in Remagen, tags darauf setzten Mitglieder der Partei DIE RECHTE am Volkstrauertag eigene Akzente für ein würdevolles Gedenken an die Kriegstoten, beispielsweise in Dortmund und im Rhein-Erft-Kreis. Außerdem sammelten unsere Parteikameraden im Ruhrgebiet wochenlang Sachspenden, die an bedürftige Landsleute übergeben wurden.

Dezember:

Der Dezember begann mit der Gründung unseres bisher jüngsten Kreisverbandes, der die Gebiete Gelsenkirchen und den Kreis Recklinghausen abdeckt, und der sich nur drei Tage nach seiner Gründung mit einer ersten Flugblatt-Aktion zu Wort meldete. Außerdem gab es eine Protest-Aktion gegen die Vorführung eines antideutschen Films in Alzey. Auch in der kalten Jahreszeit stehen wir für Deutschland auf der Straße, wie die Durchführung einer Kundgebung zum 1. Jahrestag der „Reinoldikirchen-Besetzung“ in Dortmund zeigte. Ansonsten wurde die Zeit aber auch für sinnvolle Veranstaltungen im geschlossenen Raum genutzt, zum Beispiel für eine Solidaritätsveranstaltung für die Dissidentin Ursula Haverbeck oder für einen geselligen Abend mit Lunikoff. Feiern zur Wintersonnenwende bzw. zum Jahresabschluß gab es unter anderem in Dortmund und im Raum Rastatt. Mit den Aktionen „Wir helfen Deutschen“ und „Weihnachtsgrüße an Gefangene“ haben wir zudem gezeigt, daß wir weder unsere bedürftigen Landsleute noch unsere inhaftierten Kameraden vergessen haben. In diesem Jahresrückblick nicht einzeln erwähnt, aber natürlich nicht zu vergessen sind unsere Aktivitäten in den Kommunalparlamenten in Dortmund und Hamm, wo wir das ganze Jahr über den Herrschenden auf der Pelle hocken und konsequente Politik für deutsche Interessen betreiben, was zuletzt sogar zum Rauswurf des Ratsvertreters Michael Brück in Dortmund durch den Oberbürgermeister führte.

Auch im Jahr 2018 wird sich DIE RECHTE konsequent für deutsche Interessen einsetzen: In den Parlamenten, in den Gerichten – aber vor allem auf der Straße!

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